Der Ruf Gottes

Es waren die Zweifel die mich plagten. Wie stand es noch mal in der Bibel?

GOTT ist ein eifersüchtiger GOTT.

Jesus ach mein liebster Jesus.Wer anders als DU kannst es verstehen. Bitte nim es mir nicht übel.Aber lies doch.Hier in der Bibel steht es schwarz auf weiß.GOTT ist ein eifersüchtiger GOTT. Ich möchte mit deinen Vater keinen Ärger. Daher muss ich vor dir immer erst deinen Vater Lob und Preis darbringen. Ich hoffe du wirst dich nicht benachteiligt fühlen. Ich darf ja nicht anders. So verliefen jeden Tag die Gebete. Bis folgendes geschah!

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Erste Begegnung.
Ich erzähle dir nun meine erste Begegnung mit Jesus.
Am Anfang hatte ich sehr große Hemmungen
Jesus gegenüber.
Als Kind ist mir beigebracht worden,
Gott ist ein eifersüchtiger Gott.
Also betete ich immer erst zu Gott.
Und dann erst zu Jesus.
Ich dachte halt Gott wird sonst böse,wenn ich Jesus ihm vorziehe.
Dann eines Nachts hatte ich einen Traum.
Mitten in meinem Wohnzimmer stand ein
Mann.
In Jeans und ganz normalen karierten Hemd.
Wir standen uns gegen über.
Ich schaute ihm an und er streckte seine Hand nach mir.
Fast ängstlich fasste ich nach der ausgestreckten Hand.
Im Augenblick als unsere Hände sich berührten durchströmte mich ein Gefühl
der Wärme und Liebe,wie ich nie zuvor in
meinem Leben erfahren hatte.
Ganz sanft zog er mich näher an sich
heran.
Ich schämte mich.
In meinen Kopf dachte ich nur :Oh mein Gott.
Ich war so nah an den Mann.
Dieser legte den Zeigefinger unter mein Kinn
und hob mein gesenktes Haupt sanft an.
Ich traute mich nicht meine Augen zu öffnen
Dann war da die Stimme die zu mir sprach:
Komm schau mich an.“
Ich konnte nicht länger widerstehen.
So öffnete ich die Augen und schaute in unbeschreibliche schöne Augen.
Ich spürte wie mein Herz wie wild schlug.
Sein Gesicht seine Augen.

Einfach alles strahlte so schön.
Unsere Blicke begegneten sich.
Und ich hatte den Eindruck als würde ich in den Himmel schauen.
Gleichzeitig durchströmte mich ein Gefühl von wahnsinniger Liebe.
Dann seine Stimme so weich und zart und doch so göttlich.
Warum hast du Angst?“
Meine Gedanken wirbelten durcheinander.
Oh mein Gott du bist so schön und ich?“
Ich kam mir so klein und so schmutzig vor.
Er streichelte mich sanft über die Wange.
Und wie er mich anlächelte.
Mir wurde so anders.
Ich kann es nicht beschreiben.
Oh wie ich dich liebe mein Jesus, sprudelte es
plötzlich aus mich raus.
Dann sah ich auf der Stelle wo ich sein Herz vermutete.
Und plötzlich konnte ich sehen wie zig Lichtstrahlen aus
seiner Brust heraus strahlten und Jesus zog mich ganz nah an sich heran.
An diesem strahlenden Herz.
Ich hatte das Gefühl als müsste ich sterben.
Es war so schön und doch tat es weh.
Ich hörte wie er mit seiner Stimme mich anhauchte: Fürchte dich nicht.
Ich will dich so wie du bist.“
Und dann wachte ich auf.
Mit einen Seufzer auf meinen Lippen.
Alles was ich im Traum erlebt habe war so echt.
Ach ja.
Nach dem wach werden, duftete mein Zimmer sehr intensiv
nach Blumen.

    So etwas hatte ich noch nie erlebt. Was will Jesus mir damit sagen?  Ich bin mir sicher. Das war mehr als nur ein Traum.  Eine Nacht später. Ich schlief sehr schlecht ein. Die Gedanken waren immer noch bei den Traum vergangener Nacht. Und dann….

2 Begegnung,

An diesen Abend konnte ich noch nicht schlafen.
Ich setzte mich an meinem Schreibtisch und dachte nach.
Der Traum von gestern hielt mich immer noch gefangen.
Immer wieder tauchte das Geschehen geistig vor mir auf.

Mein Herz schlug bei jeden Gedanken an diesen Jesus.
Ich ertappte mich dabei, wie ich immer wieder Jesus
flüsterte.
Konnte ich diesen Traum wirklich so große Bedeutung
beimessen?

Ich erhob mich vom Stuhl und entschied mich doch
schlafen zu gehen.
Aufgewühlt schlich ich ins Schlafzimmer.
Mein Mann schlief schon.
Ich drückte ihm einen Kuss auf die Stirn und legte mich
dann auch hin.
Irgend wann musste ich dann doch eingeschlafen sein.

Der Traum:

Ein Geräusch aus dem Wohnzimmer machte mich
neugierig.
Ich stieg aus dem Bett und schlich über den angrenzenden
Flur und lauschte leise an der Tür des Wohnzimmer.
Nichts! Vorsichtig drückte ich die Türklinke herunter.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals.

Schnell suchten meine Finger nach dem Lichtschalter.
Als das Licht anging, staunte ich nicht schlecht.
An der gegenüberliegenden Wand stand ein Mann
Im blauen Overall auf einer großen Holzleiter.
Und war gerade dabei die Tapete abzureißen.

,,Hallo Sie ?“
Wer sind Sie? Und was machen Sie da eigentlich?
Wie sind Sie denn hier herein gekommen?“
Der Mann auf der Leiter ließ sich nicht stören.
Seine langen dunkelblonden Haare waren zu
einen Pferdeschwanz zusammen gebunden.
Ich schätzte den Mann so um die 30 Jahre.
Hallo ? Rief ich ihn an.
Habe ich Sie eingeladen und was machen Sie
hier?“
Er antwortete: ,,Ich renoviere.“
Warum?“
Seine Antwort: Ich möchte hier einziehen und
wohnen.“
Irgendwo hatte ich diese Stimme schon mal gehört.

,,Aber wieso? Ich verstehe nicht. Wer sind Sie denn?“
Nun drehte er sich um. Und ich erschrak.
Ich schaute in das Gesicht …….
Ja das war er. Das war ….es drang wie ein Seufzer
von meinen Lippen.
,,Jesus. Oh mein Gott“
Er lächelte und ich war hin und weg.
Wie in Trance antwortete ich : Ja mach es dir so wie
du es willst.
Dann umstrahlte seinem Gesicht ein wunderschönes Licht.

Und ich schlug die Augen auf.
Was für ein Traum dachte ich.
Und plötzlich war er wieder da.
Der seltsam angenehme Blumenduft.*

Was war nur los mit mir? Warum hatte ich diese seltsamen Träume?  Gestern, dann diese Nacht. Ob das nur Zufall ist?

Aber es kam ja noch die nächste Nacht.

Begegnung 3

Mein Mann war was meine Traumvisionen betraf,
mir gegenüber sehr einfühlsam.
Wie ich, glaubte auch er das es Dinge zwischen
Himmel und Erde gab, die sich nicht mit menschlicher
Logik erklären ließen.
Darum hörte er mir auch immer sehr interessiert zu,
wenn ich mit ihm über dieses und jenes der Unerklärbarkeit
erzählte.

Nun zu meinen Traum.

Ich kreuzte mit einen flotten Flitzer durch eine sehr belebte
hellerleuchtete Straße.
Überall bunte Lichtreklamen.
Menschen hetzten mit vollbeladenen Einkaufstaschen
aneinander vorbei.
Ich fuhr mit meinen Lamborghini auf einen Seitenstreifen.
Und hielt an.
Rekelte mich genüsslich aus den kostbaren weißen Ledersitzen,
um kurz auszusteigen.
Stolz streichelte meine Hand über den knalligen blutroten Lack
meines eleganten Traumautos.

Es war schon dunkel.
Und der Schein einer Leuchtreklame spiegelte sich auf der
glänzenden Oberfläche der Motorhaube.

Wie hunderte bunte Perlen die je nach der Lichteinwirkung
zu tanzen schienen.
Ich stieg wieder in mein Auto ein und fuhr los.
Ich genoss die langsame Fahrt durch die Straßen der City.
Schon von weiten bemerkte ich einen Mann der per
Anhalter am Straßenrand stand.

Mit den Daumen anzeigte, dass er auf eine Mitfahrgelegenheit
hoffte.
Er trug halb verschlissene Jeans.
Und ein kariertes Hemd.
Seine dunkel blonden langen Haare waren zu einen Zopf nach
hinten gebunden.
Und schon war ich an ihm vorbei gerauscht.
Aber er ging mir nicht aus dem Kopf.
Mensch, wo hatte ich ihn denn schon mal gesehen.?
Ich trat auf die Bremse.
Legte den Rückwärtsgang ein.
Mit quietschenden Reifen setze ich nun die Fahrt rückwärts in
Richtung des per Anhalters fort.

Und stoppte genau vor ihm.
Neugierig fragte ich den jungen Mann wo er denn hin möchte?
Er lächelte und mir wurde ganz warm im Herzen.
,,Möchtest du mich nicht einladen, in dein schönes Auto?“
Ich drückte auf eine Knopf und die Beifahrertür sprang auf.
,,Bitte lächelte ich ihm zu. Bitte steige ein. Sehr gerne nehme
ich dich mit.“

So stieg er ein.
Ich sah sein Lächeln, schaute in seine Augen die wie eine Reise
durch das tiefe blau des Himmels waren.
Und da wusste ich es.

Ich schlug meine Augen auf.
Und hauchte : ,,Jesus. Das warst ja du.“
Im gleichen Moment spürte ich einen Windhauch.
Der kurz mein Haar berührte und dann sanft
über meine Stirn wehte.

Für einen Augenblick verspürte ich eine ungewöhnliche
Wärme die in mir hinein kroch.
Dann hörte ich eine wunderschöne helle Stimme.
Die so klar und rein war.
Wie aus weiter Ferne nahm ich sie wahr.
,,Jesus liebt dich.“

Und da war er wieder. Dieser Duft nach wilden Blüten.***

Ja das hat viele Wochen gedauert,bis ich diese Visionen begriffen habe. Jesus selbst hat mir gezeigt,dass er Gott ist und wie er sich seinen Platz in meinem Herzen vorstellt. Und das beste ist;wie er mir gezeigt hat in welch wunderbarer Weise er mein Herz renoviert.  Wie wunderbar schön ist das denn…das ist nun schon fast 21 Jahre her. Von diesen Moment an bin ich in all den Jahren immer mehr und tiefer im Glauben gewachsen. Ich habe natürlich noch mehr erlebt.Von dem Augenblick wo ich Jesus voll und ganz in mein Herz aufgenommen habe, hat der Himmel sich über mich ergossen. Dies hielt so fast 3 Jahre an.  Aber das erzähle ich beim nächsten mal.

in Liebe eure Gehle

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