Bibel und Koran. Wer gewinnt das Rennen ins Paradies ?

Dieser Beitrag wir etwas länger. Daher wird er aufgeteilt in Teil 1 und 2.

Bibel und Prüfung

Wenn ich mal von unseren alten Testament ausgehe; erkennt man auch bei uns geänderte eventuell sogar von Menschen zugefügte Worte.

1. Die Frau sei dem Mann Untertan,
2..In mehrere Abschnitte wird die Frau als die Sünderin,die Verführerin oder die Schlange dargestellt.
2. Beispiel: Hüte dich vor den Tücken des Weibes.
Die Männer immer als die Untadeligen hervor zu tun, widerspricht dem göttlichen Gesetz.
Überhaupt ist das alte Testament was Frau betrifft, Frauen feindlich.
Da wo es persönlich wird sind klar menschliche Neigungen und Gedankengänge klar zu erkennen.
Diese Diskriminierung gegen das Weibliche lässt die Dominanz der schon damaligen Männerdomäne durchschauen.
Mohammed hat sich das zu Nutzen gemacht.
Und im Koran sogar noch übertrieben.
Da kommt ganz klar das schlechte und Gewalt volle Potential zum Vorschein.
Solche gegen auch Gottes Geschöpf die Frau, zeigt die niveaulose und psychopathische Seite des Mohammed.

3. Wir Frauen sind dabei religiöser als die Männer.
Es ist die Frau die den Mann in die Tiefe des Glaubens führen kann.
Bei beide Bücher mangelt es an Verständnis für die Frau.
Männer haben ja selbst heute noch Probleme mit selbstbewussten Frauen.
Weil sie sich ohne ihr aufpoliertes Ego minderwertig fühlen.
Gottes Plan war immer das beide, Mann und Frau sich ergänzen.
Beide haben den Auftrag von Gott,
ein jeder trage des anderen Last
Ich habe da mein Problem mit den Wort Jahwe.
Schau mal, ich bin 1957 geboren.
Fast klösterlich aufgewachsen.
Dieses Wort Jahwe kenne ich erst seit Jehovas Zeugen Gott so genannt haben.
Ich bin aber von kath. Nonnen großgezogen
und die haben nie dieses Wort benutzt.

Auch mit der Bibel bin ich groß geworden.
Ich habe noch 3 alte Bibeln zuhause.
Alle so aus der Zeit von 1914-1921-1964 .
In keiner wird Gott so angesprochen.
Sondern als Gott oder der Herr…
Da hat sich wohl auch eine neue Fälschung eingeschlichen.
So geht das.
Ich rate jedem die Dinge die nicht wirklich auf Gott hinweisen auch nicht zu beachten.
Papier ist geduldig.
Wir kennen den Namen Gottes nicht.
Daher ist es ratsam Gott mit Gott oder Vater anzusprechen.
Kann man nie was mit verkehrt machen.

Hallo liebe Leser
Ihr dürft nicht vergessen was für ein Jahrtausend das ist,
Die Menschen hatten da ganz andere Bräuche.
Es gab sehr dominante Königreiche.
Die Menschen hatten noch andere Rituale und Lebensweisen.
Viele waren so primitiv.
Und da gab es keine Kirchen wie heute.
Auch viele verschiedene Götter wurden erfunden.
Der größte Teil konnte weder lesen noch schreiben.
Das blieb nur den Gelehrten vorbehalten.
Das man Lämmer schlachtete war da ganz normal.
Das mit Abraham mit den Sohn Isaak hört sich für uns brutal an.
Aber das sind damalige veraltete Gleichnisse.
Gott fordert absoluten Gehorsam.
Über ihn darf nichts stehen oder erhoben werden.
Er ist ein eifersüchtiger Gott.
Selbst die Liebe zum eigenen Kind muss hinten an stehen.
Gott hat da nur das Vertrauen Abraham geprüft.
Niemals hätte er es zugelassen das Abraham
so ein grausames Opfer bringt.
Er hat es ja auch verhindert.
Tieropfer ..ich verstehe deine Bedenken.
Aber es ging den Menschen darum zu zeigen,das sie bereit waren das was ihnen kostbar war für Gott zu opfern.
Mit kostbar meine ich; für die Menschen war so ein Tier der Lebensunterhalt.
Davon ernährten sie ihre Familie.
Und wenn dann so ein Tier geopfert wurde,
war das für die Menschen eine Art Gott zu zeigen; wir teilen unser Hab und Gut mit dir.
Heute spenden wir Geld und Kleidung.
Wir können das nicht verstehen,weil wir heute zivilisierter leben.
Und das mit Kein ist eine symbolische Geschichte.

Es zeigt das Gute (Abel) und das Böse (Kain) im Menschen.
Die Bibel ist ein unendliches Wort.
Für jeden hat sie eine eigene Bedeutung.
Man sollte bei dieser Schrift versuchen hinter den Zeilen zu schauen.
Und da gibt es ja noch Jesus,der ja das alte Testament aufgehoben hat.
Zumindest die lieblose und brutale Schrift.
Denn daher ist er ja geboren.
Um uns zu zeigen was nun dran ist.
Liebe und Barmherzigkeit.
Er war das letzte von Gott gewollte Blutopfer.
Das hat im Bezug zum alten Testament eine ganz tiefe und neue Bedeutung.

Es ist nicht nur das Wort Gottes in der Bibel.
Auch die Geschichte der damaligen Lebensgewohnheiten
damit wir verstehen was der Plan Gottes ist und bedeutet.
Würden wir nur Gleichnisse und Namen lesen,
wäre es so als würden wir heute nicht wissen wo Nord Süd Ost und West ist.
Die Bibel spiegelt das Leben von zig tausend Jahre Leben und Gebräuche von Menschen
wieder.
Und Gott ist der Kompass.
Die Bibel ist ein Spiegel der Gut und Böse. Licht und Schatten zeigt.
Gott hat durch seine Propheten daher immer wieder die Völker ermahnt.
Gott hat auch immer wieder seinen Unmut darüber gezeigt wie die Menschen
von einer schlechten Tugend zur nächsten griffen.
Die Bibel lässt sich nur mit geistige Sinne erfassen.

Der zweite Teil folgt

Es ist schon eine interessante Frage.

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