Der Koran kritisch betrachtet

Ex Moslem erzählt von einen Traumerlebnis

Ich befinde mich im Traum mitten im Indianerdorf.
Ein junger Indianer kommt mit seiner jungen Frau zu mir und fragt nach den Buch
welches geöffnet auf meinen Schoß liegt.Er will wissen was darin steht.
Ich zeige es ihm.
Der Indianer schaut ernst und nachdenklich.
Er macht mir einen Vorschlag:
,,Weißer Mann du glaubst in deinen Buch sind Worte von deinen Gott?
Und wenn dein Gott wirklich so mächtig ist. Warum gibt er dir Buch zu lesen?
Unser Gott gibt kein Buch.
Manitu gibt Verstehen was wichtig ist für Erde worauf wir leben.
Was Mensch braucht zu essen. Was Erde braucht um Essen für Menschen zu geben.“
Ich frage den Indianer :
,,Aber betet ihr denn nicht? In diesen Buch hat Allah beten zum Gesetz gemacht.“
Der junge Indianer lacht laut.
Seine Frau stimmt in das laute Lachen ein.
,,Weißer Mann, Augen glauben was sie sehen?
Wer hat all die Worte geschrieben in deinen Buch?
Dein Gott?“

,,Nein. Unser Prophet Mohammed.“
Werfe es ins Feuer sprach die Indianerin.
Ich als Moslem sichtlich wütend.
,,Nein das werde ich nicht tun. Kein Gläubiger darf den Koran verbrennen.“
,,Warum nicht,?“ Meinte der Indianer.
,,Weil Allah mich verflucht. Und ich nicht im Paradies komme.“
Der Indianer entreißt mir das Buch und wirft es ins Feuer.
Völlig erschrocken jammere ich. Oh Allah…oh Allah…was für eine Schande.
Der Indianer wendet sich an mich, derweil ich laut mein Klagelied singe.
,,Sag mir weißer Mann, kannst du mir jetzt aus deinem Buch vorlesen?“
Verwirrt antworte ich: ,,Aber du hast es doch verbrannt. Wie soll ich dir daraus
vorlesen.
Es ist ja vom Feuer zerfressen.“
Schmunzelnd setzt sich der junge Indianer neben mich heulenden Moslem.
,,Wenn darin Worte von deinen Gott sind. Warum kennt dein Geist die Worte nicht?
Unser großer Geist Manitu spricht nicht durch Bücher zu uns.
Er hat unsere Völker gelehrt, wenn du essen willst und nicht hungern,schneide einen
Teil deiner Ernte ab. Und der andere Teil lasse der Erde.
Raube die Erde worauf du lebst nicht aus.
Denn du bist hier nur Gast.
Solange Manitu es wünscht.
Töte Tiere nur um deine Familie ernähren.
Oder um sie zu schützen.
Wenn dein Feind dich bedroht dann biete ihm an bei dir Gast zu sein und gebe ihm
das beste essen.
Sei immer erst in Frieden. Und wähle nie zuerst den tödlichen Pfeil.
Es bleibt immer der letzte Ausweg.
Manitu lehrt uns den Frieden, die Liebe und den Respekt vor jeder Pflanze und jeden Baum.
Wenn du von Hass redest wird dir mit Hass geantwortet.
Redest du mit Liebe. Wird dir mit Liebe geantwortet.
Gier und Hass zerfressen die Seele.
Und jeder Baum und jeder Halm geht durch dunkle Gedanken zugrunde.
Für uns ist das was ihr Paradies nennt das Nirwana.
Nur eine Seele die das Gesetz der Liebe verstanden und gelebt hat. Kommt in die ewige Stätte des Nirwana.
Jede gute Tat in Liebe ausgeführt lässt der Seele kleine Federn wachsen.
Die ersten winzigen Federn bekommt jede Seele bei ihrer Geburt.

Das sind Ansätze.
Bei jeder gerechten Tat die in Liebe ausgeführt wird.
Fangen die kleinen Federn an zu wachsen.
Um ins Nirwana zu gelangen brauchst du große vollständig gewachsene Flügel.

Kein Vogel kann ohne seine Flügel fliegen.
Jede böse Tat aber bedeutet Verlust von Wachstum deiner Seelenflügel.
Wir Indianer lesen aus die Dinge die uns die Natur zeigt.
Wir wissen wenn wir nicht gute Gedanken leben.
Dann wendet die Natur sich ab von uns.
Alles in der Natur ist unser Freund.
Nur mit Respekt zur Natur. Leben wir sicher in ihr und mit ihr.
Auch wir Menschen sind ein Teil dieser Natur und von ihr abhängig.
Wir töten keine Menschen aus Lust oder um Gewinn zu machen.
Wir töten nur wenn wir unser Leben und das unserer Familie schützen müssen.
Wir zertreten keine Blume und auch sonst kein Tier was über die Erde krabbelt.
Jeder Flügelschlag eines Schmetterlings bestimmt den Rhythmus der Natur.
Wir brauchen keine Bücher um Manitus Gesetze zu kennen.
Schau dich um weißer Mann.
Die Natur zeigt dir alles was der große ewige Geist von dir will.
Denn der große heilige Geist hat alles hier erschaffen und überall seinen Namen
drauf geschrieben.
Sogar das kleinste Sandkorn ist von Manitu mit seinen Namen geschrieben.
Und er gab uns allen einen Geist. Und in diesen Geist sind alle Dinge geschrieben.
Alles Gesetze die wir zu beachten und zu folgen haben.
Jedes Blatt das du aus Übermut und Respektlosigkeit vom Baum reist.
Jedes Tier was du sinnlos tötest, jeden Menschen den du Gewalt, böse Dinge antust.
Oder tötest ohne guten Grund.
Das wird Manitu in deinen kleinen Geist vermerken.
Und wenn du alles richtig machst.
Und der Große Geist dich am Ende ruft, komm zu mir.
Und deine Flügel sind vollendet. So schwingt deine Seele sich in sicheren Bahnen
getragen von zwei Flügel ins Nirwana.
Zum ewigen Reich. „
Ich dachte noch lange über diesen Traum nach.
Er hat mich verändert.
Ich bin zum freien christlichen Glauben konvertiert.
Kenne jetzt auch die christliche Bibel.
Aber sie steht heute in meinem Regal.
Aber wenn ich was von Gott wissen will gehe ich in die Natur.
Es gibt soviel zu entdecken.
Ich besitze keinen Koran mehr.
Denn er lehrt nur Hass.
Ich aber war auf der suche nach Liebe.
Und die habe ich gefunden im christlichen Glauben.
Aber erst der Traum mit den Indianer hat mich erkennen lassen
welcher Weg ins Paradies führt.
Seit fast 13 Jahre lebe ich , ja ich sage lebe meinen neuen Glauben.
Das davor war kein Leben.
Das war wie Kälte und frieren.
Wir meine Frau und unsere beiden Söhne. Wir leben in Freiheit.
Die nur Gott uns geben kann.
Und Jesus ? Ja sein Evangelium hat mich wirklich überzeugt.
Er ist wirklich das größte Beispiel der Liebe.

Amen

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